Zubereitung

Heute führt uns meine kulinarische Reise nach Massachusetts. Genauer gesagt in die Hauptstadt: Boston. Während eines Trips an der Ostküste von den USA haben wir zwei Tage in Boston verbracht und die Stadt erkundet.

Was Boston ausmacht, ist meiner Meinung die Architektur, bei der alt und neu grandios miteinander verbunden wurden und die der Stadt einen unvergleichbaren Charme gibt. Des Weiteren kann ich sagen, dass die Einwohner Bostons die Stadt zu einer freundlichen und jungen Stadt machen, in der man sich wohlfühlt und sehr gerne seine Urlaubstage verbringt.

Damit ihr wisst, was ihr bei eurem Trip nach Boston auf keinen Fall verpassen solltet, kommen hier meine Sightseeing-Highlights:

1.Der Boston Public Garden

Ein wunderschöner und ästhetischer Stadtpark, der sich inmitten des Zentrums der Stadt befindet.

2.Der Freedom Trail

Wahrscheinlich ein „Must-See“, welches 17 historische Sehenswürdigkeiten verbindet und sich somit durch halb Boston schlängelt.

3.Newburry Street

Eine belebte Einkaufstraße, die mit ihren charmanten Häusern und zahlreichen Shops und Restaurants zum Flanieren einlädt.

4.Fan Pier Park 

Eine Grünanlage, die sich direkt an der Wasserfront befindet und von der man einen wundervollen Blick auf die Skyline von Boston hat. Tipp: Sehr empfehlenswert vor, nach und während dem Sonnenuntergang.

Auch wenn es noch viel mehr zu entdecken gibt, sind dies meine vier Sightseeing-Highlights gewesen, die man nicht verpassen sollte.
Nach dem vielen Sightseeing ist man meistens hungrig und braucht eine leckere Stärkung, sodass jetzt meine kulinarischen Empfehlungen folgen:

1.Life Alive Café Organic

Dieses Café befindet sich in der Nähe der Newburry Street und lässt sich damit wunderbar mit diesem Sightseeing Tipp verbinden. Das Café selbst ist eine urbane Oase, die mit gesundem, nahrhaften und vor allem leckerem Essen lockt. Die Thai Peanut Bowl war sehr lecker und konnte mich definitiv überzeugen + das Café scheint auch bei Einheimischen sehr beliebt zu sein.

Life Alive Organic Cafe

2.Ratte Bakery und Café

2007 aus der eigenen Wohnküche heraus gegründet, lief das Ganze so gut, dass es mittlerweile mehrere Bäckereien in ganz Boston und auch Washington D.C. verteilt gibt. Neben Gebäck gibt es dort auch sehr leckeres Mittagessen/Dinner und vor allem die israelisch angehauchten Gerichte mit selbst gebackenem Pita-Brot sind sehr zu empfehlen.

Tatte Bakery

3.APM Coffee

In der Nähe vom Chinatown und nicht weit von der Waterfront entfernt, ist dieses Café super gelegen und eignet sich für einen leckeren Start in den Tag mit Avocado Toast, Acaibowl, Chai-Latte und anderen Leckereien.

APM Coffee

Fazit:

Einmal in Boston gewesen zu sein lohnt sich definitiv. Zwei oder drei Tage sind dabei ausreichend, um einen guten Überblick über die Stadt zu bekommen und die Sehenswürdigkeiten dieser anzuschauen. Tipp: Am besten verbindet man einen Besuch der Stadt mit einem Trip nach New York, Philladelphia und/oder Washington D.C.. Die Städte liegen alle nicht weit entfernt voneinander an der Ostküste von den USA und lassen sich somit sehr einfach per Zug/Bus erreichen.

Über mich

Ich bin Lisa, ein leidenschaftlicher „Foodie“. Egal ob kochen oder backen, ich liebe es, neue Rezepte auszuprobieren und zu fotografieren. Meine Lieblingsrezepte entdecke ich dabei in Büchern, in Zeitschriften, im Internet oder auf Reisen.

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2021-09-23T19:32:14+01:0023. September 2021|Kulinarische Reise|

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